3 Impulse für einen energiereichen Hauseingang

Von: Petra Merz
Kategorie: Garten, Wohnen,

Der Hauseingang ist der am meisten genutzte Teil des Hauses. Sie gehen oft mehrmals täglich aus dem Haus und wieder hinein. Ihr Besuch betritt durch die Haustüre Ihr Reich. Durch die häufige Nutzung tragen Sie über den Eingang die meiste Energie ins Haus. Deshalb ist es wichtig, diesen Bereich besonders sorgfältig zu gestalten.

Lassen Sie sich von den folgenden Impulsen inspirieren.

Ein energiereicher Hauseingang – 3 Impulse

1. Der Hausbaum

Es ist ein schöner Brauch einen Hausbaum zu pflanzen. Früher hatte jeder Hof einen Hausbaum. Bäume sind mächtige Wesen. Sie sind ein Symbol für die Urkraft des Lebens. Sie geben Schutz und prägen maßgeblich den Ort. Auch ein Hausbaum prägt die Identität des Ortes. Wie wichtig es ist, sich mit dem eigenen Wohnumfeld identifizieren zu können, versteht man erst, wenn keine Identifizierung mehr möglich ist. Abschreckende Beispiele sind große, anonyme Wohnkomplexe.

Auch bei einem kleinen Grundstück müssen Sie nicht zwangsläufig auf einen Hausbaum verzichten. Es gibt Bäume mit kleinerem Wuchs, Säulenformen oder Kugelbäume. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, damit Ihr Baum ausreichend Platz zum Wachsen findet. Reicht der Platz für einen Obstbaum, dann können Sie sich im Herbst auf die Ernte freuen.

2. Der Weg zum Haus

Die Gestaltung des Weges entscheidet darüber, wie viel Lebensenergie an der Haustüre ankommt und damit auch ins Haus gelangt. Im Idealfall verläuft er leicht geschwungen, damit das Chi sanft fließen kann. Setzen Sie kleine Akzente auf dem Weg zum Haus. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Das Auge freut sich, wenn es kurz an schönen Blickpunkten verweilen darf. Das können schöne Solitär-Pflanzen sein, ein Stein, der im Idealfall eine Bedeutung für Sie hat, oder ein besonderes Dekorationselement. Achten Sie darauf, dass die Energie am Ende des Weges nicht „davon“ fließt. Ich sehe immer wieder Eingangswege, die parallel zum Haus verlaufen und am Ende des Weges hält nichts den Chi-Fluss auf. Lenken Sie das Chi durch die Bepflanzung oder zum Beispiel einen hübschen Schuppen (keinen von der Stange).

3. Zu klein gibt es nicht

Ich weiß, viele Grundstücke sind sehr klein. Doch aus dem kleinsten Vorgarten lässt sich etwas zaubern. Auch ohne Vorgarten können Sie den Eingangsbereich mit Pflanzen verschönern. Der Hausbaum kann zum Beispiel ein Hochstämmchen sein. Selbst ein hübscher halbrunder Fußabstreifer kann die Energie vor der Haustüre sammeln. Es gibt viele Möglichkeiten, den eigenen Hauseingang so zu gestalten, dass sich dort die Energie sammeln und ins Haus fließen kann. Es lohnt sich.

Sie brauchen Unterstützung? Rufen Sie mich an. Ich berate Sie gerne. Sie haben Fragen zum Artikel? Schreiben Sie mir eine Mail oder hinterlassen Sie einen Kommentar unter dem Beitrag.

Viel Freude beim Gestalten

Ihre Petra Merz

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